Warum dieses Paket existiert
Seit dem Urteil des LG München I (Az. 3 O 17493/20) verschicken Abmahnkanzleien und Privatpersonen massenhaft Forderungsschreiben an Website-Betreiber, deren Seiten Google Fonts direkt von Google-Servern laden. Die Forderungen liegen meist zwischen 100 und 500 Euro — und wer einmal zahlt, steht oft auf weiteren Listen.
Ob Ihre Seite betroffen ist, zeigt Ihnen in Sekunden unser kostenloser Google-Fonts-Checker — probieren Sie das ruhig zuerst.
Das technische Problem dahinter ist in einer Stunde erklärt, aber in WordPress selten in einer Stunde behoben: Schriften kommen nicht nur aus dem Theme, sondern auch aus Page-Buildern (Elementor, Divi, WPBakery), einzelnen Plugins, eingebetteten Karten und Formularen. Ein Plugin wie OMGF erwischt viele Fälle — aber nicht alle, und genau die übersehenen Einbindungen bleiben abmahnbar.
Was wir anders machen als ein Plugin
Wir prüfen die Seite von außen, so wie ein Abmahner sie prüft: mit einer echten Netzwerkanalyse jedes Seitentyps. Danach stellen wir die Schriften lokal, entfernen die Google-Verbindungen an der Quelle (nicht nur per Filter) und dokumentieren das Ergebnis in einem Prüfbericht, den Sie im Streitfall vorlegen können.
Wichtiger Hinweis: Wir erbringen die technische Umsetzung und Dokumentation — keine Rechtsberatung. Wenn Sie bereits eine Abmahnung erhalten haben, prüft deren Berechtigung Ihre Anwältin oder Ihr Anwalt; wir liefern dafür auf Wunsch die technische Stellungnahme zu.